Mein Hund bellt andere Hunde an – was tun?

Hunde bellen. Das ist eine allseits bekannte Tatsache. Doch jedes Bellen ist anders und es gibt unzählige Gründe, warum der Vierbeiner genau in diesem Moment zu bellen beginnt. Da gibt es den Frustrierten, der bellt, weil er alleine zu Hause ist. Der Wachsame bellt jeden an, der dem Haus zu nahe kommt und der Ängstliche bellt schlichtweg aus lauter Nervosität und Unsicherheit. Und dann gibt es jene Exemplare, die jeden Artgenossen anbellen, egal ob beim Spaziergang oder im Freilauf. Für den Hundehalter kann das eine sehr belastende Situation werden.

Ein Spaziergang mit Hindernissen

Hat sich der Vierbeiner andere Hunde als Ziel seiner Bellattacken ausgewählt, wird jeder Spaziergang an der Leine zum mühsamen Hindernislauf. Wird ein Hund in der Ferne entdeckt, beginnt der Halter in der Regel schon nervös zu werden. Diese Nervosität überträgt sich auf den Hund. Schon ist die unangenehme Situation vorprogrammiert. Der Hundehalter versucht dann in der Folge jede mögliche Hundebegegnung zu vermeiden, damit nur ja Ruhe ist. Diese Situation ist für Hund und Halter nicht sehr zufriedenstellend. Wird an diesem Problem nicht rechtzeitig gearbeitet riskiert man, dass es zur Leinenaggression kommt. Sogenannte Leinenpöbler beginnen mit der Zeit, richtig aggressiv auf alle entgegenkommenden Hunde zu reagieren. Um diese Situation rechtzeitig in den Griff zu bekommen, sollten Hundehalter unbedingt das E-Book „Meinem Hund das Bellen abgewöhnen“ zurate ziehen.

Wie Leinenaggression entsteht

Leinenaggressivität entsteht beinahe ganz von selbst. Durch das Bellen belohnt sich der Hund sozusagen ganz alleine. Dazu erhält er auch noch die Aufmerksamkeit des Halters. Er reagiert in diesen Situationen nicht selten mit den Worten „aus, still, ja, ruhig“. Zudem wird reflexartig an der Leine gezogen und der Hund kurz genommen. Das sorgt beim Hund für Unruhe und er bellt gleich noch mehr. Die nächste Hundebegegnung kommt bestimmt und das Spiel geht von vorne los. Die ganze Sache wird zum Teufelskreis, aus dem es unbedingt so rasch wie möglich auszubrechen gilt. Tipps und Tricks dazu finden geplagte Hundebesitzer im E-Book „Meinem Hund das Bellen abgewöhnen“.

Der Hund bellt im Freilauf

Hunde, die ständig Artgenossen anbellen, gibt es aber auch im Freilauf. Hier ist keine Leine mit im Spiel und trotzdem bellt der eine oder andere Hund ohne Unterbrechung. Auch das ist eine eher unangenehme Situation, die der Halter in Zukunft vermeiden wird. Das Resultat ist ein frustrierter Hundehalter und ein ebenso unzufriedener Hund. Im Gegensatz zum Bellen an der Leine ist im Freilauf das Bellen zumeist eine Spielaufforderung. Häufig bleibt diese lautstarke Aufforderung jedoch ohne Beachtung. Viele Hunde lernen dann rasch, dass es nichts bringt, andere Tiere anzubellen. Andere Hunde geben aber nicht auf. Ein weiterer Grund für Bellen im Freilauf kann auch Angst oder Unsicherheit sein. Beide Situationen können aber relativ leicht auseinandergehalten werden. Ein unsicherer Hund weicht anderen Hunden eher aus, ein spielfreudiger wird eher auf die Artgenossen zugehen. Das E-Book „Meinem Hund das Bellen abgewöhnen“ bietet hier die optimale Hilfestellung.

    Christoph

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