Meinem Hund das Bellen abgewöhnen – so geht’s!

Hunde bellen, um sich untereinander und mit ihrem Menschen zu verständigen. Jeder Hund bellt anders und auch aus völlig unterschiedlichen Gründen. Häufig hört man: Kleine Hunde bellen mehr als große Hunde – das stimmt so aber nicht ganz. Auch große Hunde können zu Dauerbellern werden oder an der Leine sämtliche Artgenossen verbellen. Es gilt immer zu unterscheiden, warum und in welcher Situation das Tier zu bellen beginnt. Gelegentliches Bellen ist völlig normal. Bei manchen Tieren geht das Bellen allerdings so weit, dass es unbedingt unterbunden werden muss.

Übertriebenes Bellen belastet die Nerven

Für Hunde gibt es viele unterschiedliche Gründe zu bellen. Ein Hund bellt immer, wenn jemand am Gartenzaun vorbeigeht, während der andere große Fahrzeuge anbellt. Ein Dritter bellt jeden Artgenossen während eines Spazierganges an und der nächste bellt, weil er etwas haben möchte. Das kann ein Spielzeug aber auch Futter sein. Alle diese Situationen sind jetzt nicht von Dauer, können aber trotz allem die Nerven schwer belasten. Wird nichts gegen das Bellen unternommen, wird es immer häufiger und dauerhafter. Manche Hunde steigern sich regelrecht in dieses Verhalten hinein und bellen oft stundenlang ohne Unterbrechung.

Hunde, die viel bellen stehen unter Dauerstress

Diese Situation ist für den Hundehalter, aber auch andere Familienmitglieder oder sogar die Nachbarn äußerst nervenaufreibend. Für den Hund ist dieses Verhalten sogar gefährlich für seine Gesundheit. Ein Hund, der dauernd bellt, hat großen Stress. Dieser greift das Immunsystem des Hundes an, was mit der Zeit zu schweren chronischen Erkrankungen führen kann. Übertriebenes Bellen muss also unbedingt abtrainiert werden. Im E-Book „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“ finden geplagte Hundehalter viele Tipps, wie dies schnell und einfach funktioniert.

Den Grund für das Bellen finden

In erster Linie muss der Hundebesitzer herausfinden, warum und in welcher Situation der Hund übermäßig bellt. Erst wenn man genau erkannt hat, was die Beweggründe für das übertriebene Verhalten sind, kann auch konkret daran gearbeitet werden. Auch hier kann das E-Book „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“ helfen. Darüber hinaus müssen auch die Lebensumstände und die täglichen Gewohnheiten in diesen Prozess mit einbezogen werden.

Der Hund muss körperlich und geistig ausgelastet werden

Häufig sind Hunde, die zu viel bellen schlichtweg unterfordert. Hier kann auch der Grund liegen, warum so oft gemeint wird, kleine Hunde würden häufiger bellen. Je kleiner der Hunde, desto weniger Beschäftigung und Bewegung benötigt er. Das denken leider viele Menschen. Doch das ist nicht wahr. Ein Hund, der nur in der Tasche getragen wird und gerade einmal um den Block laufen darf, um sich zu erleichtern, wird schlichtweg Langeweile haben.

Strafen bringen keine Besserung

Wenn ein Hund übermäßig bellt, reagieren Hundehalter leider aus Unwissenheit häufig völlig falsch. So gibt es die Hundebesitzer, die das Tier streicheln, um zu beruhigen. Sind die Nerven schon belastet, kommt es leider nicht selten vor, dass der Hund auch einmal angeschrien wird. All das ist kontraproduktiv. Wird der Hund angeschrien, denkt er, dass Frauchen oder Herrchen mitbellen, und freut sich auch noch. Auch Strafen oder technische Hilfsmittel wie Erziehungshalsbänder helfen hier nicht weiter. Hilfreich sind hier viel eher Geduld und das E-Book „Hunden das Bellen abgewöhnen“.

Mein Hund bellt andere Hunde an – was tun?

Hunde bellen. Das ist eine allseits bekannte Tatsache. Doch jedes Bellen ist anders und es gibt unzählige Gründe, warum der Vierbeiner genau in diesem Moment zu bellen beginnt. Da gibt es den Frustrierten, der bellt, weil er alleine zu Hause ist. Der Wachsame bellt jeden an, der dem Haus zu nahe kommt und der Ängstliche bellt schlichtweg aus lauter Nervosität und Unsicherheit. Und dann gibt es jene Exemplare, die jeden Artgenossen anbellen, egal ob beim Spaziergang oder im Freilauf. Für den Hundehalter kann das eine sehr belastende Situation werden.

Ein Spaziergang mit Hindernissen

Hat sich der Vierbeiner andere Hunde als Ziel seiner Bellattacken ausgewählt, wird jeder Spaziergang an der Leine zum mühsamen Hindernislauf. Wird ein Hund in der Ferne entdeckt, beginnt der Halter in der Regel schon nervös zu werden. Diese Nervosität überträgt sich auf den Hund. Schon ist die unangenehme Situation vorprogrammiert. Der Hundehalter versucht dann in der Folge jede mögliche Hundebegegnung zu vermeiden, damit nur ja Ruhe ist. Diese Situation ist für Hund und Halter nicht sehr zufriedenstellend. Wird an diesem Problem nicht rechtzeitig gearbeitet riskiert man, dass es zur Leinenaggression kommt. Sogenannte Leinenpöbler beginnen mit der Zeit, richtig aggressiv auf alle entgegenkommenden Hunde zu reagieren. Um diese Situation rechtzeitig in den Griff zu bekommen, sollten Hundehalter unbedingt das E-Book „Meinem Hund das Bellen abgewöhnen“ zurate ziehen.

Wie Leinenaggression entsteht

Leinenaggressivität entsteht beinahe ganz von selbst. Durch das Bellen belohnt sich der Hund sozusagen ganz alleine. Dazu erhält er auch noch die Aufmerksamkeit des Halters. Er reagiert in diesen Situationen nicht selten mit den Worten „aus, still, ja, ruhig“. Zudem wird reflexartig an der Leine gezogen und der Hund kurz genommen. Das sorgt beim Hund für Unruhe und er bellt gleich noch mehr. Die nächste Hundebegegnung kommt bestimmt und das Spiel geht von vorne los. Die ganze Sache wird zum Teufelskreis, aus dem es unbedingt so rasch wie möglich auszubrechen gilt. Tipps und Tricks dazu finden geplagte Hundebesitzer im E-Book „Meinem Hund das Bellen abgewöhnen“.

Der Hund bellt im Freilauf

Hunde, die ständig Artgenossen anbellen, gibt es aber auch im Freilauf. Hier ist keine Leine mit im Spiel und trotzdem bellt der eine oder andere Hund ohne Unterbrechung. Auch das ist eine eher unangenehme Situation, die der Halter in Zukunft vermeiden wird. Das Resultat ist ein frustrierter Hundehalter und ein ebenso unzufriedener Hund. Im Gegensatz zum Bellen an der Leine ist im Freilauf das Bellen zumeist eine Spielaufforderung. Häufig bleibt diese lautstarke Aufforderung jedoch ohne Beachtung. Viele Hunde lernen dann rasch, dass es nichts bringt, andere Tiere anzubellen. Andere Hunde geben aber nicht auf. Ein weiterer Grund für Bellen im Freilauf kann auch Angst oder Unsicherheit sein. Beide Situationen können aber relativ leicht auseinandergehalten werden. Ein unsicherer Hund weicht anderen Hunden eher aus, ein spielfreudiger wird eher auf die Artgenossen zugehen. Das E-Book „Meinem Hund das Bellen abgewöhnen“ bietet hier die optimale Hilfestellung.

Mein Hund bellt, wenn er alleine ist – was tun?

Hund und Halter sind oft ein perfekt eingespieltes Team und ohne einander kaum anzutreffen. Der Hund kommt mit in den Urlaub, zum Campen, zum Sport und manchmal sogar mit zur Arbeit. Doch trotz allem gibt es immer wieder Situationen, in denen der Hund alleine zu Hause bleiben muss. Für so manchen Vierbeiner bricht in diesem Moment eine Welt zusammen. Genauso klingt es bei vielen der Tiere zumindest, denn sie bellen und jaulen unaufhörlich, bis sie ihr Frauchen oder Herrchen wieder bei sich wissen. Dass diese Situation nicht nur für den Hund sehr unangenehm ist, sondern sogar schon zu Problemen mit Vermietern geführt hat, ist nicht neu. Doch was tun, wenn Hund so gar nicht gerne alleine bleibt?

Hunde haben häufig Trennungsangst

Trennungsangst ist bei Hunden weit verbreitet. Es gibt zahlreiche Vierbeiner, die ein massives Problem damit haben, wenn sie ihren Halter nur mal kurz aus den Augen verlieren, ganz zu schweigen davon, dass er länger weg ist. Dabei reagiert hier jedes Tier anders. Während es einigen Vierbeinern gar nichts auszumachen scheint, alleine zu sein, beginnen andere zu toben und zu bellen. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Im Laufe der Zeit hat sich der Hund an uns Menschen gewöhnt und liebt die Interaktion mit uns. Muss der Hund jetzt aber alleine bleiben, kann er nicht verstehen, warum das so ist. Der Hund muss zumeist schrittweise darauf vorbereitet werden. Wie das am besten gemacht wird, finden Hundebesitzer im E-Book „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“.

Wenn das Rudel getrennt wird

Hunde sind Rudeltiere und als solche kennen sie die Situation nicht, dass sie irgendwann alleine gelassen werden. Das Rudel bleibt doch stets zusammen. Der Hund muss demnach lernen, die Situation möglichst stressfrei zu meistern. Das ist nicht nur für Hund und Halter wichtig, sondern kann auch für Nachbarn von großer Bedeutung sein. Wer bereits im Welpenalter mit dem Hund trainieren kann, ist hier klar im Vorteil. Doch auch ältere Hunde können es mehr oder weniger gut lernen alleine zu bleiben. Wie das funktionieren kann, zeigt das eBook „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“. Ziel ist es in jedem Fall, dass weder Hund noch Halter jedes Mal in Stress verfallen, wenn der Hund einmal alleine bleiben muss.

Was macht der Hund alleine zu Hause

Manche Hundehalter wissen vielleicht gar nicht, dass das Tier zu Hause bellt und jault. Hier ist es manchmal hilfreich, sich mit den Nachbarn zu unterhalten oder das Tier zu filmen, während man außer Haus ist. Es gibt Tiere, die völlig entspannt schlafen. Es gibt jene Vierbeiner, die das Haus auf den Kopf stellen und eben diejenigen die herzzerreißend bellen und jaulen. Je nach Charakter des Hundes kann es dann kürzer oder länger dauern, um den Hund daran zu gewöhnen alleine zu bleiben. Um an der Trennungsangst des Hundes zu arbeiten, muss man unter Umständen sehr viel Geduld haben. Das E-Book „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“ gibt gute Tipps und hilft dabei, dass das geplante Vorhaben erfolgreich wird.

Warum bellen Hunde?

Hunde bellen, das ist eine bekannte Tatsache. Doch nicht jedes Tier ist gleich. Der kleine Yorkshire Terrier hält mit seiner Bellerei seine komplette Familie samt Nachbarschaft auf Trab, während der Bernhardiner von nebenan kaum einen Ton von sich gibt. Generell sagt man den kleineren Rassen nach, sie würden häufiger bellen. Doch auch große Rassen können ihre Halter durch ständiges Bellen zur Verzweiflung bringen. Doch warum bellen Hunde überhaupt?

Hunde bellen häufiger als Wölfe

Die Antwort auf die Frage ist ganz einfach – Hunde bellen, weil sie damit kommunizieren. Der Hund möchte mit seinem Bellen etwas sagen. Wie häufig und intensiv ein Hund bellt, ist zumeist angeboren und auch rassespezifisch. Daneben ist die Bellfreudigkeit abhängig von der Umwelt, den Menschen und auch der jeweiligen Situation. Ein Hund, der gerade schwer beschäftigt ist, wird nicht bellen. Ein Hund, der jedoch sein Revier verteidigen möchte, bellt. Im Gegensatz zu ihren Vorfahren den Wölfen bellen Haushunde relativ häufig. Man nimmt an, dass das Bellen eine evolutionäre Anpassung an das Leben mit dem Menschen darstellt. Der Hund spricht auf diese Art mit seinem Menschen.

Bellen hat viele mögliche Gründe

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum Hunde bellen. Ein Tier, das Angst vor einem anderen Tier, einem Menschen oder einem Geräusch hat, wird zu bellen beginnen. Ebenso kann ein sehr aufgeregtes Tier, das sich freut, dass der Halter wieder nach Hause kommt, intensiv bellen. Hunde bellen besonders gerne, wenn sie Aufmerksamkeit suchen und unbedingt möchten, dass sich der Mensch mit ihnen beschäftigt. Ein Hund kann aber auch aus lauter Langeweile zu bellen beginnen. Das ist dann der Fall, wenn das Tier geistig unterfordert ist. Nicht zu unterschätzen ist auch das Nachahmen. Es gibt Hunde, die nur dann bellen, wenn der Nachbarshund bellt. Dann gibt es den Hund, der alles und jeden verteidigen möchte und deshalb bellt. Jagdhunde bellen, um Wild anzuzeigen und der Hund, der alleine zu Hause sein muss, bellt aus lauter Verzweiflung und Einsamkeit. Nicht zu vergessen, der manipulative Hund. Er hat schlichtweg gelernt, dass er alles bekommt, was er gerne möchte. Er muss dafür nur genügend bellen.

Übermäßiges Bellen sollte unbedingt abtrainiert werden

Auch die Lautstärke und die Höhe des Bellens sind je nach Hund und Grund völlig unterschiedlich. Jeder Hundehalter kann aber ziemlich genau einschätzen, warum sein Liebling gerade jetzt zu bellen beginnt. Dabei ist ein übermäßiges Bellen des Hundes zumeist auf das Verhalten des Halters zurückzuführen. Wer einen Hund zu Hause hat, der zu übertriebenem Bellen neigt, der muss zuerst den Grund dafür herausfinden. Das ist nicht immer leicht. Hier kann das E-Book „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“ helfen. Erst wenn man weiß, warum der Hund dieses Verhalten an den Tag legt, kann man beginnen, es abzutrainieren. Auch hier sollten sich Hundehalter Unterstützung suchen. Das E-Book „Dem Hund das Bellen abgewöhnen“ zeigt Hundehaltern Wege und Möglichkeiten, dem Hund das unerwünschte Verhalten abzugewöhnen. Das ist unbedingt notwendig, denn ein Hund, der ständig bellt, steht unter Stress. Dieser Stress ist auf Dauer für das Tier gesundheitsschädigend. Schon alleine deshalb muss daran gearbeitet werden.